Archive for the ‘Allgemein’ Category

Das Programm am 30. Juli 2010

Mittwoch, Juli 7th, 2010

10:00
Begrüßung durch Professor Dr. Alexander W. Roos
Rektor der Hochschule der Medien

10:05
Begrüßung durch Prof. Hans-Heinrich Ruta
Studiengang MEDIAPUBLISHING

10:10
Einleitung
Der Weg von der Definition von Standardprozessen der Herstellung zur Definition von Workflow-Elementen
Helmut von Berg
Klopotek & Partner, Leiter der Berliner Werkstatt Herstellung

10:30
Paneldiskussion
»Lassen sich Herstellprozesse wirklich standardisieren?

mit
Olaf Reiswig
MairDumont, Mitglied der Berliner Werkstatt Herstellung
Tobias Ott
wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule der Medien im Bereich XML-Publishing – CrossMedia Systeme
Ellen Böckmann
Servicegesellschaft der Cornelsen-Gruppe

Moderation
Helmut von Berg

11:00
Was sind Workflow-Elemente?
- Standardprozesse vs. Workflow-Elemente, eine Definition
- Eigenschaften von Workflow-Elementen
- Der Anspruch an die Workflow-Elemente

Michael Haußer, Schäffer-Poeschel, Ulrike Störrle, MairDumont, Ursula Welsch, Welsch Neue Medien,
Mitglieder der Berliner Werkstatt Herstellung 

12:00   Mittagspause 

13:00
Die konkrete Anwendung der Workflow-Elemente in Verlagsumgebungen – Praxisbeispiele

Publishers’ Forum 2010

Montag, Dezember 21st, 2009

Publishers’ Forum 2010 in der axica

Jetzt anmelden zum Publishers’ Forum 2010 und bis 12. Februar Frühbucherrabatt sichern

Das Publishers’ Forum 2009 zählte 190 Besucher und sprengte damit das Fassungsvermögen des bisherigen Veranstaltungsorts, der Alten Kommandantur, wo die Berliner Bertelsmann-Repräsentanz untergebracht ist. Klopotek hat sich mit axica nun für eines der in seiner Architektur kreativsten und ansprechendsten Gebäude Berlins entschieden, um regen Austausch zu ermöglichen – auch für eine große Anzahl von Teilnehmern. Wenn Sie Konzepte bedenken oder noch suchen, treten Sie in den Austausch und testen Sie Ihre Ideen in konstruktiven Auseinandersetzungen.
Informieren Sie sich auf der Website von Klopotek über das Publishers’ Forum 2010.
Bitte informieren Sie sich bei Helmut von Berg oder bei Marlit Junge (m.junge (at) klopotek.de) über die Sonderkonditionen für Mitglieder der Berliner Werkstatt Herstellung.

Content-Komponenten-Management und Online-Publishing

Freitag, Juli 31st, 2009

Klopotek bietet in Köln (21. August) und München (18. September) jeweils eine Road Show mit insgesamt ca. 3 Stunden Live-Demo zu Instrumenten an, die heute eine besondere Bedeutung für alle haben, die sich mit den aktuellen Möglichkeiten des Online-Publishing und einer wirkunsgvollen, vertieften Datenstrukturierung als dessen Basis beschäftigen. 

Die - kostenfreie! - Teilnahme an den Road Shows ist nicht auf Mitglieder der Werkstatt Herstellung beschränkt und macht für alle Sinn, die auf der Suche nach preiswerten, schnellen und zugleich effektiven Möglichkeiten sind,

  • Ihre Inhalte Online zu stellen und Google relevant zu bewerben
  • Ihre Inhalte effektiv auf Komponenten-Level zu strukturieren und
  • wenn Sie konkret (Live-Demos!) wissen wollen

wofür IngentaConnect gut ist:

  • Online Publizieren
  • Schnell, einfach, sofort
  • Mehr Reichweite für Ihren Content
  • Mehr Aufmerksamkeit für Ihren Content
  • Zusätzliche Vertriebskanäle erschließen
  • Zusätzliche Erlösquellen erschließen
  • Neue Geschäftsmodelle umsetzen
  • Eigene CI möglich
  • Deutsche Verlage aktuell
    • Springer
    • Mohr-Siebeck
    • Vandenhoeck & Ruprecht
    • Hirzel
    • Oekom

wofür SCHEMA ST4 gut ist:

von Content-Komponenten-Management profitieren heute Unternehmen, wenn sie

  • große Mengen von Content produzieren
  • insbesondere in vielfältigen Formaten
  • auf Basis gemeinsamer Content-Objekte
  • die so sicher und mehrfach genutzt werden können

Programm bei m.junge@klopotek.de, weitere Informationen und Anmeldeunterlagen auch auf http://www.klopotek.de.  Die Anmeldung ist erforderlich, es stehen nur begrenzt Plätze zur Verfügung.

Werkstatt biegt auf die Zielgerade ein

Freitag, Juni 26th, 2009

Mit einem mehrtägigen, arbeitsreichen Wochenendtermin im zentral gelegenen Kassel hat die Berliner Werkstatt Herstellung die Ergebnisse der Arbeitsgruppen Berlin und München/Stuttgart zusammengeführt und auf dieser Grundlage begonnen, die Teilpro-zesse in ihrem Kernablauf detailliert zu beschreiben.

Damit wird die Voraussetzung entwickelt, die Teilprozesse modulartig in Workflows zu verwenden und dabei ihren Standardcharakter zu wahren. Gleichzeitig wird damit die Möglichkeit eröffnet, Prozesskontext mit den Detaildefinitionen sinnvoll zu verknüpfen und so gegebenen oder zu integrierenden Rahmenbedingungen bei der Workflowdefinition angemessen Raum und Geltung zu verschaffen.

Zur Frankfurter Buchmesse werden die Ergebnisse erstmals beispiel-haft öffentlich vorgestellt und erläutert.

190 Teilnehmer beim Publishers’ Forum

Montag, Mai 4th, 2009

Forum

190 Vertreter aus Verlagen, Dienstleistungsunternehmen und Hochschulen waren beim Publishers’ Forum 2009 dabei.

Eine Vorab-Version der Kongress-Dokumentation können Sie als Pdf-Datei über die Website von Klopotek herunterladen.

Auf der Klopotek Homepage finden Sie auch Links zu einem Artikel auf buchmarkt.de zum Publishers’ Forum 2009 sowie zu einem Interview mit Helmut von Berg, Direktor Klopotek & Partner GmbH, zum Publishers’ Forum 2009.

Ergebnisse 15. Werkstatt

Dienstag, April 7th, 2009

Die Berliner Werkstatt Herstellung verabschiedet bei ihrem Treffen am 25. März 2009 in München den weiteren gemeinsamen Weg für die Workflow-Erstellung.

Zunächst stellt die Berliner Arbeitsgruppe die wesentlichen Elemente ihres Arbeitsergebnisses zur Diskussion. Die Teilnehmer halten eine Unterscheidung in wertschöpfende, unterstützende und steuernde Standardprozesse der Herstellung für wichtig und schlagen vor, erstere in einen konkreten Ablauf zu bringen. Zudem erachten sie die Erstellung von Best-Case-Beschreibungen für möglich, um Verlagen konkrete Vergleichsmöglichkeiten mit den eigenen Arbeitsprozessen zu bieten. Am Ende soll folglich ein Ablaufmodell stehen, das eine grafische Prozessdarstellung – eventuell mit einem Projektmanagement-Tool erstellt – mit konkreten Praxisbeispielen unterfüttert. In der grafischen Aufbereitung möchte die Berliner Arbeitsgruppe die Prozesse als „Binnenablauf“ darstellen. Jeder Verlag, der seine Prozesse mit dieser Darstellung und dazu den Beispielen aus der Praxis vergleicht, soll dadurch zu einem Zeit- und Ressourcengewinn durch Automatisierung gelangen können.

Für die Arbeitsgruppe München steht die Offenheit der Vorgehensweise im Zentrum der Überlegungen. Diese gehen davon aus, dass im Verlauf eines Workflows an verschiedenen Stellen eine Statusveränderung eintritt: Ob ein Status erfüllt ist, ist die Voraussetzung dafür, dass der nächste Schritt folgen kann. Umrahmt wird der Workflow davon, dass am Anfang eine Entscheidung (für ein wie auch immer geartetes Produkt) steht, die am Ende zu einem Ziel (diesem Produkt) führen soll. Wenn die Standard-Prozesse nun miteinander zu Modulen verkettet werden, ist aus Sicht der Münchener Arbeitsgruppe darauf zu achten, in der Darstellung und Denkweise offen zu bleiben: Produktformen ändern sich – gerade in der jetzigen Zeit – genau so wie die Rollen im Verlag. Den Teilnehmern ist wichtig, in ihrer zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht endgültigen Darstellungsweise von Workflow-Modulen mit zu reflektieren, dass die Trennung „Autor“, „Lektor“, „Vertrieb“ und vor allem auch (passiver) „Kunde“ nicht länger sinnvoll ist.

Die Diskussion der Sichtweisen der beiden Arbeitsgruppen zeigt, dass beide Ansätze sich gut zusammenbringen lassen: Die Standard-Teilprozesse der Herstellung sollen zunächst in ihrer Gänze möglichst konkret analysiert werden, um davon ausgehend Module zu beschreiben und diese danach, möglichst abstrakt und formal einheitlich, darzustellen. Die Frage der Klassifizierbarkeit von Prozessen, der Erstellung von Best-Case-Szenarien sowie der Verwendung eines Projektmanagement-Tools zur grafischen Workflow-Darstellung stellt sich – nach diesem Beschluss – erst danach. Um schneller voranzukommen, plant die Werkstatt Herstellung, sich das nächste Mal für ein langes Wochenende zu treffen – voraussichtlich im Juni 2009 in Kassel.

Agenda für die 15. Berliner Werkstatt Herstellung

Mittwoch, März 11th, 2009

Tagungsort: München

9:30 Uhr: Registrierung und Frühstück

10:00 Uhr: Der Berliner Ansatz

10:30 Uhr: Der Münchener Ansatz

11:00 Uhr: Diskussion und Abgleich der jeweils formulierten Ziele

12:00 Uhr: Mittagspause

13:00 Uhr: Zusammentragen der Stärken und Schwächen der beiden Ansätze

13:15 Uhr: Diskussion nach Prioritäten

14:30 Uhr: Kaffeepause

15:00 Uhr: Zusammenfassung des Status Quo  und weiteres Vorgehen

16:00 Uhr: Ende der 15. Werkstatt

Publishers’ Forum 2009

Sonntag, Februar 1st, 2009

Forum

Das Publishers’ Forum 2009 ist ausgebucht. (In der Bertelsmann-Repräsentanz wurden unter Ausschöpfung aller räumlichen Reserven 180 Teilnehmer möglich gemacht.) Bitte kontaktieren Sie uns unter info@klopotek.de, wenn Sie sich auf unsere Warteliste setzen lassen möchten.

Beim Publishers’ Forum 2009 treffen Sie aus Nordamerika und UK Bill McCoy, Digital Publishing Group Adobe, Michael Smith, International Digital Publishing Forum, Simon Waldman, Guardian Media Group, David Worlock, Outsell, David Murray, HarperCollins, Evan Schnittman, Oxford University Press, Walter W. J. Walker und Scott Cook, codeMantra, Rob McPherson, Publishing Technology, Jim Stock, Mark Logic, oder Andrew Savikas, O’Reilly, und aus Deutschland neben vielen anderen auch Vertreter von Universitäten, Vorstände und Geschäftsführer wie Dr. Stephanie Mair-Huydts, MAIRDUMONT, Dr. Peter Hanser-Strecker, Schott Music, Martin Hüppe, Cornelsen, Dr. Johann Kempe und Ludger Wicher, hgv, Bernhard Roloff, Walhalla, Michael Justus, S. Fischer, Clemens Köhler, Hüthig, Jehle, Rehm, Nina Kreutzfeldt, Kreutzfeldt Electronic Publishing, Dr. Frank Sambeth, Random House, Jörg Warmer, Random House, Peter Kraus vom Cleff, Rowohlt, Stephan Schierke, VVA, Prof. Dr. Ursula Rautenberg, Universität Erlangen-Nürnberg, PD Dr. Svenja Hagenhoff, Universität Göttingen, Karola Peppinghaus und Martin Steinbach, Verlagsgruppe Handelsblatt, Dr. Henning Stumpp, Argon, oder Dr. Sven Fund, Walter de Gruyter.

Die Herausforderungen annehmen - Die Marktposition sichern: Was sind die wichtigsten Themen beim Publishers’ Forum 2009? Informieren Sie sich auf der Website von Klopotek.

Informieren Sie sich auch über den derzeitigen Programm-Stand für das Publishers’ Forum 2009.

Wie weiterarbeiten? Chronologische Verbindung der Ansätze beider Arbeitsgruppen beschlossen

Mittwoch, Oktober 29th, 2008

MesseturmDie Berliner Werkstatt Herstellung kam am 16. Oktober 2008 zum 16. Mal zusammen. Um das weitere Vorgehen zu bestimmen, ging es bei dem kurzen Treffen auf der Frankfurter Buchmesse darum, abschließend eine gemeinsame Sicht auf den gegenwärtigen Stand der Dinge zu gewinnen.

Es herrschte Konsens darüber, dass sich die Ansätze der beiden Arbeitsgruppen – Meilenstein-Darstellung (München) und Best Case (Berlin) – prinzipiell ergänzen. Doch wie lassen sie sich zusammenführen?

(Zu) abstrakt und für jeden geeignet oder konkret und (zu) individuell? 

Die Münchener Vorgehensweise sieht vor, für alle 43 Standard-Teilprozesse, auf die sich die Werkstatt geeinigt hat, die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen zu untersuchen. Auf dieser Grundlage von Standardelementen sollen beispielhafte Workflows kombiniert werden können. Entscheidenden Stellen in diesem Workflow würde dann ein Meilensteincharakter zukommen. Dieser Ansatz ist abstrakt, dadurch aber für jede Art von Verlag passend. Und er behandelt konkrete Fragen, obwohl er im Abstrakten verbleibt.

Die Denkweise der Berliner Arbeitsgruppe fokussiert auf die Frage, was einen guten Prozess ausmacht. Die Fragestellung richtet sich für diese Gruppe darauf, ob ein Prozess wertschöpfend ist, ob er den Workflow steuert oder nur unterstützt. Diese Qualifizierungskriterien seien wichtig, um einen Best Case festzulegen und um anhand dessen zu bestimmen, wo in einem Verlag, der sich mit diesem Best Case vergleicht, Optimierungsbedarf besteht. Soll-Abläufe, die anhand dieser Vorgehensweise erstellt werden, könnten sehr genau auf bestimmte Produkte oder Verlagstypen zugeschnitten werden – allerdings hätten sie dann auch nur für diese Fälle Gültigkeit.

Münchener Vorgehensweise und Berliner Brille

Die anwesenden Teilnehmer der Werkstatt kamen überein, zunächst das Münchener Modell weiterzuverfolgen und dessen Ergebnisse danach ‚durch die Berliner Brille’ zu betrachten. In den nächsten Arbeitssitzungen, für die sich die Werkstatt wieder aufteilen wird, geht es folglich darum die Rahmenbedingungen zu jedem einzelnen Prozessschritt zu bestimmen, damit er Teil eines Workflows wird: Was sind die Elemente, die ihn beeinflussen, und für welche Elemente ist er seinerseits – möglicherweise als Meilenstein – Voraussetzung? Im Anschluss daran erst soll für eine präzise Modellierung überlegt werden, welche spezifischen Fragen für welche Art von Verlag oder Produkt relevant und welche Regeln im Sinne eines Best Case von Bedeutung sein könnten.

Dies bedeutet, dass beide Arbeitsgruppen – München und Berlin – nun in den nächsten Schritten, wie im Münchener Modell vorgesehen, einander ergänzend alle 10 Hauptprozesse mit ihren insgesamt 43 Teilprozessen besprechen werden, um sie in einen Workflow einbetten zu können.

Beitrag über die Werkstatt

Donnerstag, Oktober 9th, 2008

www-verlagsherstellung-deAndreas-Martin Selignow, Vertreter der Professur “Verlagsproduktion” (Prof. Ide) des Fachbereichs Medien der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK), hat über die Arbeit der Berliner Werkstatt Herstellung einen Text verfasst.